MOISSANITE



Was sind Moissanite und wie man sie bei COLWAY "erwerben" kann - erfahren Sie hier:

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Über blaue Diamanten

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Moissanit

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In jeder fünften Creme?

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Über unsere Moissanite

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Moissanite, Edelsteine, Juwelen

Unterkategorien

  • Über blaue Diamanten


    Blaue Diamanten sind so ANDERS unter allen Farbdiamanten, wie einzigartig sie alle unter den farblosen Diamanten sind, und diese unter allen Mineralien der Welt. Würde man ein Symbol von Elitismus, Einzigartigkeit und Klasse zugleich wählen wollen, gibt es auf der Erde keinen besseren Kandidaten als eben der blaue Diamant…Weil es natürlich blaue Diamanten auf der Welt fast… nicht mehr gibt… Genauer gesagt ist es so, dass über Jahrhunderte Milliarden von verschiedenen Diamanten geschliffen wurden, aber von den natürlich blauen gerade Mal ein Dutzendtausend.

    Sie erhielten ihre blaue Farbe aufgrund des Vorhandenseins von Bor in der Kohlenstoffstruktur, manchmal aufgrund natürlicher Bestrahlung (sie werden dann in Aquamarin-Farbe gefärbt). Grau-Blau oder etwas Lila tönen Diamanten auch auf natürliche Weise, durch die Absorption, sog. Wasserstoffdefekte.

    Man könnte unzählige Argumente über die Ultra-Einzigartigkeit der blauen Diamanten aufrufen, aber erwähnen wir nur einen: Alle Diamanten der Welt sind ausgezeichnete Isolatoren für elektrischen Strom. Nur einer, ein einziger leitet ihn: Natürlich der blaue.

    Der berühmteste unter den natürlich gefärbten blauen Diamanten ist der berühmte Hope, der ursprünglich 112,25 Karat, ungeschliffener Stein, der in Indien gefunden und an den französischen König Ludwig XIV verkauft wurde. Das erste Mal geschliffen wog er über 67 Karat. Sein turbulentes Schicksal hat geradezu die Weltgeschichte geprägt, was zahlreiche literarische und filmische Werke verewigt haben. Ihm wurden auch Dutzende menschlicher Tragödien zugeschrieben. Um das Fatum abzuwenden, wurde es wiederholt umgeschliffen und sein Gewicht auf 45,52 ct reduziert, was ihn im Verhältnis der Masse zum geschätzten Wert wahrscheinlich zum teuersten Juwel der Welt machte.

    Hope1.jpg



    Die Unzugänglichkeit natürlicher blauer Diamanten führte dazu, dass mit dem Einfärben angefangen wurde, d. h. mit der „Behandlung“ farbloser Steine. Gegenwärtig werden sie auf verschiedene Weisen hergestellt, und dabei werden Farben erhalten, die effektiver sind als natürliche:

    diamenty.jpg

    Behandelte blaue Diamanten erreichen jedoch weder den Preis noch die Legende ihres Vorbilds ... Durch das Prisma objektiver physikalischer Merkmale und vor allem ästhetischer Werte - gibt es einen Stein (besonders in den blauen Farben), der die Phantasie viel mehr weckt ...





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  • Moissanit


    Natürlich haben blaue Diamanten, die ihre blaue Farbe vor Millionen von Jahren aufgrund des Vorhandenseins von Bor in der Kohlenstoffstruktur erworben haben, wie wir bereits erwähnt haben, gibt es… fast nicht auf der Welt. Diejenigen, die man kaufen kann, wurden zu 99,9% durch eine Bestrahlung gefärbt. Daher kann ein natürlicher blauer Diamant mit einer intensiven Farbe und einem Gewicht um Karat von 500.000 bis zu zehn Millionen Dollar kosten.

    Aus dem oben genannten Grund konnten keine blaue Diamanten in den Blue Diamond Cremes versteckt werden. COLWAY ist seit vielen Jahren dafür bekannt, sehr gute und einzigartige Dinge zu entdecken… Diese Entdeckungen werden praktisch genutzt und den Verbrauchern, sowie den Menschen, die die Möglichkeit nutzen, sich damit ihren Lebensunterhalt zu verdienen, zur Verfügung gestellt.

    Die Diamantenlobby schützt rücksichtslos und effektiv die schönsten und ältesten Marketinglegenden in der Unternehmensgeschichte. Wer hat z. B. gehört, dass der Diamant nicht wirklich die härteste Substanz der Welt ist? Dies ist – und das härter um 58%! – erhalten durch die Synthesemethode des Teams von Prof. Jodie Bradby von der Australian National University – die hexagonale Form von Lonsdaleit, eine meteorische Form von Graphit.

    Lonsdaleit wurde offiziell als Schockmineral bezeichnet, aber nicht, weil die bloße Tatsache seiner Existenz die Vorstellung erschüttert hat, dass es in der bekannten Welt keine Substanz gibt, die härter ist als kristallisierter Kohlenstoff, d. h. Diamant. Von natürlichem Lonsdaleit wurden bisher auf unserem Planeten ... weniger als 10 Gramm gefunden. Streng genommen ist Lonsdaleit also das seltenste der bekannten Mineralien. Es tritt nur in Spuren an den Stellen auf, an denen der enorme Druck und die hohen Temperaturen beim Einschlag von Meteoriten auf der Erde herrschten.

    Die wahrscheinlichste Hypothese zur Erklärung der Entstehung natürlicher, meteoritischer Lonsdalite ist, dass es sich um eine hexagonale Variante von Diamanten handelt, die aus Graphit entstanden ist. Im Jahr 2016 bewiesen Wissenschaftler der Australian National University endgültig, dass der Mensch durch Synthese Mineralien schaffen kann, die perfekter sind als die Natur, und dass die auf diese Weise gewonnenen Lonsdaleites bis zu 58 % härter sein können als Diamanten. Die weiteren Arbeiten wurden sofort gestoppt, und das Ergebnis des Experiments wurde schnell in den Bereich der Hypothesen verwiesen. Selbst die Verantwortliche für das Projekt zur Schaffung eines Steins, der Diamanten wie Holzmetall schneidet - Prof. Jodie Bradby - hatte ihre epochale Entdeckung bereits "vergessen". Dies musste geschehen, denn die Herstellung von synthetischem Lonsdaleit hätte die Methoden des Diamantenschneidens völlig revolutioniert, was sich natürlich schmerzhaft auf die Diamantenpreise ausgewirkt hätte. Das konnte die extrem mächtige Diamantenlobby nicht zulassen ...




    Ebenso haben nur wenige von einem Edelstein gehört, der das Licht besser bricht als ein Diamant! Unterliegt ihm nur unbedeutend in der Härte (9,2 – 9,5 auf der Mohs-Skala). Also härter als Rubine, Smaragde und Saphire. Gleichzeitig ist er stärker als Diamant, ist dreimal temperaturbeständiger, hat einen besseren Glanz und eine bessere Feurigkeit und lässt sich normalerweise vollkommender schleifen. Ist genauso „kosmisch“ wie Lonsdaleit. In der Natur wurde er auch in Meteoriten und in denselben Kimberlit-Kaminen wie Diamanten gefunden, jedoch millionenfach seltener. Die äußere Oberfläche dieses Steins (ungefähr 15-300 Nm dick) besteht aus reinen Kohlenstoffkristallen, das heißt… es ist teilweise ein Diamant. Er heißt Moissanit


    Ähnlich wie die Lonsdalite – sind die Moissanite die Ankömmlinge aus dem Kosmos. Die ersten Moissanite wurden 1893 von einem französischen Nobelpreisträger, Dr. Henrie Moissan, gefunden. Über diese außergewöhnlichen Edelsteine hört man relativ wenig, weil die großen Konzerne, die den unvorstellbar profitablen Diamantenmarkt kontrollieren, alles tun, dass über die Moissanite möglichst wenig gesprochen wird, und wenn doch, dann als „Fälschungen“, Nachahmungen von Diamanten, was die Nachfrage na ihnen bremsen soll.

    Moissanite, auch derzeit synthetisch hergestellt, sind keineswegs Fälschungen. Es sind separate Juwelier-Steine, die Diamanten in vielerlei Hinsicht übersteigen. Wenn Zirkonia und andere Kristalle oder Synthetika mit der Zeit verblassen – behält der Moissanit, genauso wie die Diamanten, die Farbe und die Ausstrahlung für immer. Sogar mehr – und das war uns wichtig – verlieren auch blaue Diamanten (mit Ausnahme der beinahe mythischen, blauen von Natur aus) ihr Blau, während der Moissanit, blau gefärbt, blass ist, aber seine Farbe wird Millionen von Jahren unverändert bleiben. So wie ein Diamant ein Kohlenstoffkristall ist, ist ein Moissanit ein Siliziumkarbid, ein völlig anderes Mineral, das auf natürliche Weise unter weitaus extremeren Bedingungen entsteht als ein Diamant.

    Moissanit kann eine Oberflächenschicht aus kristallisiertem Kohlenstoff aufweisen, was bei ihrer Härte, Brillanz und Dispersion verursachte, dass die ersten Moissanite von Diamanten nicht zu unterscheiden waren. Im Laufe der Zeit lernten die Gutachter dies und es wurden sogar Geräte zum „Erkennen“ von Moissaniten entwickelt. Bis zum Jahr 2018, in dem wieder von Enthusiasten kreierte Moissanite auftauchten, welche die Gemmologen beschäftigt haben.

    Moissanite sind natürlich günstiger als Diamanten. Dies wird durch historische und emotionale Faktoren sowie die skrupellose Politik einer mächtigen Diamantenlobby verursacht, die alle Medieninformationen über die Vorteile der Moissanite unterdrückt. Der Schmuckindustrie, aber vor allem der meinungsbildenden Gesellschaftsschicht, welche die Weltmode prägt – wurde erfolgreich eingeredet, dass es sich um „gefälschte“ Diamanten handelt, obwohl physikalisch, chemisch und geologisch betrachtet – es ein Nonsens oder vielmehr eine gewöhnliche Geschäftslüge ist, die für Geld zur obligatorischen These wurde. Die Diamantkonzerne bekämpfen die Moissanite so perfekt, dass sie sogar ein bestimmtes großes Geheimnis verborgen haben…

    Nun, der Diamant gilt, wie bekannt, als unzerstörbar. Dies ist jedoch nicht ganz richtig. Einen Diamanten kann man durchaus leicht zerstören. Er verbrennt bei einer Temperatur von 900° C vollständig. Und ausgesetzt sehr stark gebündeltem mit einer Linse Sonnenlichtstrahlung, verschwindet es einfach. Es ist doch in der Tat … Kohle und wird unter dem Einfluss eines starken Lichtstrahls zu CO₂ - Kohlendioxid.

    Ein Moissanit ist ein Siliziumkarbid, so dass der Laserstrahl ihn nicht zur Oxidation zwingt. Sogar die Moissanite, die derzeit in den Syntheseverfahren erhalten werden, können unversehrt über 2300° C standhalten. Dies ist nicht wunderlich, da Kohle und Silizium diese Temperaturen benötigen, um sich zu verbinden. IN der Natur entstehen diese Steine unter Bedingungen, die denen um die Sterne ähneln, wo ein Diamant sofort verdampfen würde. Wenn also irgendein Edelstein es verdient, der Held des Märchens über die Unzerstörbarkeit zu sein, dann ist es definitiv der Moissanit.

    Die Unterschätzung der Moissanite erscheint auch aus der ästhetischer Sicht ungerecht. Sie zeichnen sich durch eine bessere Dispersion und Brillanz als die Diamanten aus. Wenn wir annehmen, dass die absolute Schönheit, d. h. die maximale Anzahl von Lichteffekten in Form von Reflexionen, Brechungen und Spaltungen des Lichtstrahls, durch perfekte Proportionen und Veredelung mit einem idealen Schliff – darüber entscheiden, ob das Juwel das sog. „Leben“ erhält, oder ob es ein „toter“ Stein sein wird, der das einfallende Licht verliert – lässt sich ein Moissanit sicherlich besser schleifen als ein Diamant und wird immer objektiv mit den Schmuck-Eigenschaften gegen einen Diamanten gewinnen…

    Wenn also dies der Fall ist und die Moissanite den Diamanten sicherlich ästhetisch in nichts nachstehen und sich so wenig von denen physisch unterscheiden, und schließlich, man kann sie in blauer Farbe erhalten – versteckte COLWAY in jeder fünften Blue Diamond Creme der aktuellen Partie – ein Moissanit mit einem Gewicht von 0,4 – 0,6 ct. Dabei handelt es sich nicht um Moissanite, die man einfach kaufen kann. Es ist eine besondere Sorte von denen, was als nächstes beschrieben wird…


    Es gibt auf der Welt keine Juwelen mit blauer Färbung, in denen das Licht schöner spielt als in denen, welche manche in der Blue Diamond Creme finden. Der Dispersionskoeffizient in den blauen Moissaniten überschreitet häufig 0,100, während es in den blauen Diamanten niemals größer als 0,050 ist und in keinen der Edelsteine mit blauer Färbung 0,020 überschreitet. Zum Vergleich: in den Rubinen und den Saphiren sind es maximal 0,018 und in Smaragden 0,014.





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  • In jeder fünften Creme?


    HABEN WIR ALSO IN JEDEM FÜNFTEN BLUE DIAMOND
    NUN EINEN MOISSANIT VERSTECKT?


    Nein. Das wäre nicht im COLWAY-Stil gewesen.

    COLWAY war immer dafür bekannt, einzigartige Erfindungen, Biotechnologien und Substanzen sowie Marketingstrategien und –instrumente für die Teilnehmer unserer Organisation zu finden:

    - weltweit einzige solche, für uns patentierte, Methode der Gewinnung von biologisch aktivem Kollagen. Produkt: Natural Kollagen

    - einzige, ebenfalls für uns patentierte Diosmin-Formel, welche die Haarfollikel besser durchbluten lässt. Produkt: Shampoo

    - einzige derartige (zum Patent angemeldet) Form von Piperin, die die Carotinoid-Assimilation um ein Vielfaches erhöht. Produkt: Axanta

    - einzige solche (zum Patent angemeldet) Verbindung von Silber und Sauerstoff über die Chemisorption. Produkt: Elixier von Dr. Slon

    - weltweit erste Atelokollagen, das aus der natürlichen Kollagenform gewonnen wird. Produkt: Atelokollagen

    - einzigen bekannten Aminosäuren mit fast 100%iger Anabolität. Produkt: Colvita

    - erste derartige Fibroblasten-Wachstumsfaktor in Europa. Produkt: Augenelixier

    - erste kontrollierte Zerfall der Kollagen-Triple-Helix. Produkt: Collagen Pure

    - erste Polymer-Silizium-Kohlenstoff-Netz, das in der Kosmetik verwendet wird. Produkt: Augenfalten Spanner-Set

    - weltweit ersten derartigen Methoden der Kosmetikverpackung. Produkt: Atelokollagen

    - die einzige derartige Verbraucher- und Vertriebsorganisation, die, um es ihren Teilnehmern zu erleichtern, mit den oben genannten Attributen ein Einkommen zu erzielen, ihre Strategie auf spontaner Befürwortung der Verbraucher gründete und gleichzeitig alles ablehnte, was die Menschen am häufigsten davon abhält, sich mit Direktverkauf und Multi-Level-Network-Marketing zu befassen (in Vorbereitung).


    Wenn wir in den Jahren 2004-2018 so viele einzigartige Attribute für Menschen gefunden haben, die mit COLWAY zusammenarbeiten, warum sollten wir dann, für die Förderung unserer Blue Diamond Creme, keine einzigartige und selbstverständlich blaue Juwelen finden?

    Das Reich der Edelsteine erwies sich in seiner Erforschung als ebenso spannend wie die Welt der Biotechnologie…





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  • COLWAY und die Edelsteine


    WIE KOMMT COLWAY ZU DEN EINZIGARTIGEN EDELSTEINEN?

    Moissanit - in nichts den Diamanten nachstehendes Juwel - hat die Welt des Schmucks aufgrund des Zusammentreffens mehrerer ungünstiger Umstände noch nicht erobert. Als Naturstein konnte er dies in keiner Weise tun, da die Wahrscheinlichkeit, solche Moissaniten zu finden (nur in den Überresten von Meteoriten, die auf die Erde fielen, oder Kimberlit-Schornsteinen), 1: 1.000.000 beträgt, verglichen mit der Häufigkeit, Diamanten zu finden.

    Jedoch im Gegensatz zu den Diamanten, deren synthetische Formen immer noch nicht mit dem natürlichen Muster übereinstimmen - bewirkt der Kristallisationsprozess von Siliziumkarbid in keinster Weise schlechtere Effekte als die Kreationen der Natur. Warum?

    Die synthetisierten Moissanite werden immer "mehr" Moissanite sein - genau solche, wie die natürlichen Moissanite - die Ankömmlinge aus dem Weltall, als dass selbst die vollkommensten künstlich hergestellten Diamanten - wie Diamanten. Warum? Nun, synthetische Diamanten werden derzeit unter Verwendung der sogenannten Hochdruck- und Hochtemperaturverfahren hergestellt. Am Boden der Reaktionskammer befinden sich synthetische Keime aus Diamantkristallen, und in seiner Umgebung ein synthetisches Diamantpulver mit Zusätzen von Elementen aus Eisen, Kobalt, Graphit und Nickel. Die Temperatur in der Kammer liegt zwischen 1350° C und ca. 1500° C. Die Wachstumszeit eines Ein-Karat-Diamanten beträgt ungefähr 60 Stunden, und eines Fünf-Karat-Diamanten - ungefähr 180 Stunden. Die Auswirkungen eines solchen Vorgangs unterscheiden sich grundsätzlich nicht wesentlich von dem seit vier Milliarden Jahren in der Natur stattfindenden Prozess der Kohlekristallisation. Die synthetischen zeichnen sich durch die gleiche Struktur, Farbe und Eigenschaften aus, einschließlich der Härte, Dispersion und Brillanz. Schwierigkeiten bei der Unterscheidung von natürlichen Diamanten haben sogar die Experten.

    Es gibt nur einen Haken. Außer der Tatsache, dass die Geburt aller Diamanten in den realen Tiefen der Erde bei hohen Temperaturen und Drücken stattfand - wurde noch die Zeit benötigt… gerechnet in Milliarden von Jahren. Deshalb, wenn wir uns einen schönen, geschliffenen Diamanten, oder Brillanten ansehen, geht aus seinem herausstrahlendem Glanz fast die ganze Geschichte des Planeten hervor. Der jüngste bisher gefundene Naturdiamant war nicht weniger als 980 Millionen Jahre alt. Daher sind wir in der Lage, alle geologischen und physikalischen Bedingungen für die Synthese des Diamanten zu schaffen. Außer… der Zeit, die wir niemals kontrollieren werden, deshalb werden selbst die perfektesten synthetischen Diamanten niemals so sein, wie es die Natur geschaffen hat…

    Leider schaffen wir es nicht auf neue Naturdiamanten zu warten, wenn wir alle ihre Vorkommen erschöpft haben.

    Bei natürlichen Moissaniten ist das anders. Diejenigen, die in den Kimberlit-Kaminen in Südafrika gefunden werden – und wegen ihrer sehr geringen Menge praktisch von unschätzbarem Wert sind – betrifft natürlich alles, was oben über die Naturdiamanten geschrieben steht. Solche Moissanite werden jedoch nicht während der „Amtszeit“ des Homo Sapiens auf dem Planeten Erde entstehen. Das wäre für sie noch schwieriger als für die Diamanten, da sie keine Kohlenstoffkristalle sind, sondern Siliziumkarbide und für die Synthese eine viel höhere Temperatur (2.500 – 2.700° C) als die Diamanten brauchen. Darüber hinaus brauchen sie eine absolut anaerobe Umgebung, da sich das Silizium und der Kohlenstoff in Gegenwart von Sauerstoff immer mit ihm, aber nicht miteinander verbinden, so entsteht anstelle von einem Moissanit Kieselsäure (SiO2) und Kohlendioxid (CO2). Die terrestrische Lithosphäre enthält so viel Sauerstoff, dass geradezu kosmische, anaerobe Hochtemperaturbedingungen in der vorhersagbaren geologischen Ära selbst in den Tiefen unseres Planeten nicht mehr möglich erscheinen.

    Aber... natürliche Moissanite entstehen im Weltall. Sie entstehen in ihm ununterbrochen und sogar hier und jetzt. Mit „hier“ ist das Sonnensystem gemeint, und mit „jetzt“ die uns leider äußerst selten besuchenden Kometen und Meteoriten, deren äußere Schichten sich in der Atmosphäre bis 2.500° C und mehr erwärmen. Wenn die so stark erwärmten Himmelskörper mit einer anaeroben Struktur öfters auf die Erde fallen würden, wären sie alle sehr begehrte Funde – schlussfolgerten die amerikanischen Wissenschaftler, die die Moissanite aus den Meteoriten in der Teufelsschlucht (Canyon Diablo) untersuchten – weil sie Ablagerungen von schönen Edelsteinen mit fast der Diamanthärte und viele ihn übersteigende Aspekte enthalten würden. Die mit Moissaniten gefundenen Meteoriten sind äußerst selten, da sie die einzigartigen Bedingungen im Weltraum erfordern. Sie müssen das für die Synthese notwendige Silizium und Kohlenstoff sowie viele Metalle (z. B. Eisen, Nickel) enthalten, damit die Reibung der Atmosphäre sie auf über 2500 ° C aufheizt. Wobei sich das Silizium und der Kohlenstoff nahe genug an der Oberfläche des Kometen befinden müssen, um diese Temperatur verspüren, und weit genug sein, um nicht mit dem Sauerstoff der Atmosphäre in Kontakt zu gelangen. Von solchen Himmelskörpern, die solche Bedingungen erfüllen, gelangen in die Erdatmosphäre mehrere Dutzend im Jahr, wovon beinahe alle vollständig verbrennt werden oder in die Ozeane fallen. Das Phänomen tritt jedoch auf, wie die Funde in Arizona belegen.

    Sie erzeugen auch eine Schlussfolgerung. Während der Prozess der industriellen Synthese von Diamanten in der Regel mehrere Dutzend Stunden dauert, was keine Wertschätzung im Vergleich mit Jahrmillionen, welche die Entstehung des Diamanten in der Natur erfordern würde, erweckt, kann die Entstehung eines synthetischen Moissanit sogar noch länger dauern als ein Meteorflug durch die Erdatmosphäre! In Anbetracht der Tatsache, dass alle anderen Eigenschaften der synthetisierten Moissanite nicht in irgendeinem chemischen oder physikalischen Detail von ihrem kosmischen Muster abweichen, handelt es sich wahrscheinlich um ein Phänomen: Moissanite sind die ersten Edelsteine, deren synthetisierte Form absolut allen Vergleichen mit ihren natürlichen, und aus anderer Welt stammenden Erstmustern standhält! Die Menschen, die sie erschaffen, haben etwas viel Größeres vollbracht als diejenigen, die den Prozess der Diamantensynthese beherrschen!

    Wir hatten bei COLWAY die besondere Ehre diese Leute zu treffen, die dieses Phänomen vollbringen! Sie haben uns am meisten damit begeistert, dass sie die Ersten auf der Welt waren, die nicht nur die Kompetenz der unbelebten Natur einholten, sondern sie überholt haben. Ein konkreter Beweis dafür sind die wunderschönen blauen Steine im Brillantschliff und der Schönheit der seltensten und wertvollsten Edelsteine der Welt: der natürlich blauen Diamanten!

    Solche Moissanite wurden bis jetzt nicht gefunden. Blaue Wunder, deren Härte, Dispersion und Glanz mit keinen Schmuckstücken ähnlicher Farbe zu vergleichen sind: Saphire, Topase, Aquamarine, Tansanite, Spinellen, Lapis Lazuli, Larimare oder Zyanite – das musste der Mensch erschaffen.

    Sucht sie! Sie sind in der Masse der Blue Diamond Creme eingetaucht.

     niebieski-diamencik-300x300.jpg


    Aus der Sicht von Gemmologen und Edelsteinschleifer sind Moissanite sogar besser als Diamanten. Hergestellt seit bereits fast 30 Jahren, haben synthetische Moissanite 100% der großartigen Eigenschaften ihrer Archetypen - der Ankömmlinge aus dem Kosmos sowie alle, die die Käufer von exklusivem Schmuck von den Edelsteinen erwarten. Dies lässt sich am besten anhand des Phänomens veranschaulichen, das in den neunziger Jahren üblich war, als Moissanite auf den Markt kamen und in der Schmuckindustrie Panik auslösten, da die Gemmologen noch nicht über das Wissen und die Werkzeuge verfügten, um sie von Diamanten zu unterscheiden. Zehntausende Eigentümer von zertifizierten Diamanten wissen bis heute nicht, dass es sich um Moissanite handelt.

    Diese ungewöhnlichen Steine hatten alle Eigenschaften, um den Schmuckmarkt zu erobern, aber ... sie fielen in die Fallen der menschlichen Gier.

    Als erste näherte sich dem technologischen Ideal bei der Synthese von Siliziumcarbiden die amerikanische Firma Cree Research Inc., welche sofort im Jahr 1991 ihre Methode mit einem Patent sicherte. Die Exklusivrechte auf den Kauf der besten zu damaliger Zeit Monokristalle erteilte sie der Firma Charles & Clovard aus North Carolina, die ihrerseits die Exklusivrechte für die Herstellung sämtlicher Schmuckstücke mit den patentierten Moissaniten der Firma K & G aus Florida verkaufte, die der Prinzessin von York Sarah Ferguson das Exklusivrecht für ihre Promotion verlieh.

    Es war ein guter Geschäftsplan, der sich an den Strategien von Unternehmen orientierte, die den Diamantenmarkt kontrollieren. Allerdings erwies sich die vorgenannte Gesellschaft im Zusammenstoß mit der Diamantenlobby als zu schwach, wobei die Moissanite am meisten verloren haben.

    Die Familie der Kristalle des „Siliziumkarbids” besteht aus mehr als 200 Mitgliedern, somit entstanden in den Labors der Enthusiasten weitere Moissanite, sogar bessere als die von Charles & Clovard, die jedoch aufgrund des Patenschutzes nie auf dem Markt erscheinen konnten.

    Als der letztere im Jahr 2016 endgültig erloschen ist, hat die Diamantenlobby bereits ihre Arbeit erledigt, d. h. sie hat den Moissaniten unter der Leitung des bei der Vermarktung gescheitertem Monopol den Durchbruch nicht erlaubt. Wer heute im Internet nach Informationen über die Moissanite sucht, liest als erstes Artikel, die diese unehrlich als Imitationen von Diamanten stigmatisieren. Er wird auch auf viele Lügen stoßen, von denen die größten an der Spitze stehen: die Information, dass die Moissanite in der Natur kein Vorbild haben.

    Viele Jahre der Desinformation haben den Preis dieser Juwelen, die objektiv wertvoller sind als z. B. Saphire oder Smaragde, für lange Zeit geschädigt.





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  • Über unsere Moissanite


    COLWAY gründeten im Jahr 2004 von Maurycy Turek und Jaroslaw Zych.

    Diese Firma wurde aus Leidenschaft gegründet und suchte immer nach Enthusiasten – und solche hingen sich immer an COLWAY an. Es begann, eben im Jahr 2004, mit der Schaffung eines wirksamen Weges, um die Nachfrage nach einem der interessantesten Kosmetika in der Weltgeschichte zu kreieren – dem 100% natürlichem Gel, bestehend aus 3 helikalen Kollagenmolekülen, isoliert direkt aus den Fischhäuten mit einer in Polen erfundenen und patentierten Methode – welches niemand zuvor merkantil bewirtschaften konnte, weil auch niemand damals an die im Wiederspruch zur Wissenschaft stehende Tatsache, der Existenz biologisch aktiver und zum Durchdringen der Epidermis fähiger Formen des Kollagens, glauben wollte.

    In den späteren Jahren trafen sich die Wege von COLWAY immer häufiger mit Menschen verschiedener Leidenschaften, die gleich bedeutsame, wie auch unterschätzte Erfindungen vollbrachten. Sie entwickelten bisher unbekannte Formeln von Substanzen oder Technologien zum Verbinden von bisher nicht verbundenen Komponenten. Sie entdeckten auch Möglichkeiten, etwas viel effizienter oder mehrfach günstiger zu machen, als es auf der Welt gekonnt war. Die von COLWAY „entdeckten“ Enthusiasten waren meisten Polen. Eines der Bespiele ist Dr. Krzysztof Slon, der die Geschichte der Kosmos-Eroberung vorangetrieben hat, und es gibt nicht einmal einen Hinweis auf Wikipedia…

    Die Herkunftsgeschichte konkret dieser Moissanite, welche die Anwender von Blue Diamond Creme zunehmend in der Masse dieser Kosmetik finden, passt perfekt in die Geschichte von COLWAY, die reich an Ereignissen ist, die dank der Tatsache leben, dass sie zu Marketinglegenden geworden sind. Die Legenden unterscheiden sich doch dadurch von den Märchen, dass sie immer auf der Grundlage von etwas geboren werden, das wirklich passiert ist…

    Die Moissanite sind echte Edelsteine, die aufgrund ihrer objektiven Eigenschaften Millionen von Verlobungsringen und anderem Schmuck schmücken sollten. Ihre „Karriere“ tötete buchstäblich die Diamantenlobby und ein Geflecht anderer wirtschaftlicher Umstände.



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    „Es ist doch immer so, dass, wenn es etwas gibt, das man getrost als Wundervoll
    bezeichnen kann, dann finden sich Menschen, die sich damit
    nicht abfinden werden, dass es uns weggenommen wird“

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    Isaac Finger

    (Berliner Juwelier, den Jarosław Zych, Gründer von COLWAY - seinen Lehrer nennt)



    Das Patent US 5723391 A, eingereicht von Charles Hunter und Dirc Verbiest, das dank den 17 einfallsreichen Behauptungen für 20 Jahre wem auch immer, der noch bessere, noch härter und noch schönere Moissanite herstellen möchte als Cree Pesearch Inc. – den Weg versperrt hat, ohne ihn des Plagiats zu verdächtigen – ist am 30 Oktober 2016 erloschen. Die meisten Schutzrechte, die als Patente für die „Moissanite von Charles und Colvard“ bekannt waren, sind 2017/2018 erloschen.

    Die Landschaft nach dem Kampf sieht nun so aus, dass die Bildung von Moissanite-Strukturen, die sich der Diamantenhärte auf der Mohs-Skala nähern und sie noch mehr in vielen Eigenschaften von den Diamanten distanzieren, erschient sinnlos zu sein… Da die Leidenschaft den Begriff: Sinnlos, nicht versteht – gibt es noch verliebte in den Siliziumkarbidkristallen, die weitere Juwelen geschaffen haben, wie sie die Welt noch nie zuvor gesehen hat…

    Die Moissanite, völlig absurd, aber ziemlich häufig, werden als „Imitationen” oder Fälschungen von Diamanten angesehen. Eine Art „besserer“ Zirkon oder Swarovski-Kristalle. Eventuell als „etwas“ zwischen Karborund und Diamant, aber eher zu Industriemineralien als zu Edelsteinen gehörend. Die rücksichtslosen Gesetze des Marketings stellten sich über der Chemie, Physik, Optik, Gemmologie, Ästhetik und einfach der Wahrheit, die in der klassischen Definition eine Vereinbarkeit von Wörtern und Gedanken mit der Realität ist, und nicht eine Vereinbarkeit mit den Interessen von irgendjemanden. So ist jedoch die moderne Welt geworden.

    Es ist doch immer so, dass, wenn es etwas gibt, das man getrost als Wundervoll bezeichnen kann, dann finden sich Menschen, die damit nicht einverstanden werden, dass es uns weggenommen wird.

    Selbstverständlich haben sich solche Menschen gefunden und seit dem Tag, ab dem niemand sie dafür verklagen kann, synthetisieren sie tatsächlich immer perfektere Moissanite. Sie tun es, weil sie sich in sie verliebt haben. Bereits im Sommer 2017erzeugten sie Steine, deren Existenz eine Überprüfung der bisher veröffentlichten Daten zur Dispersion und Brechung erfordert, und vor allem der Härte von den schön schleifbaren Siliziumcarbid-Monokristallen...

    Das sind außergewöhnliche Menschen. Die Moissanite sind für sie zu allem geworden und wissen alles über sie, also auch Dinge, von denen die Schmuckindustrie noch keine Ahnung. Im Laufe der Entwicklungsjahre dieses Wissens im Verborgenen, erlangten sie z. B. das Geheimnis, die Moissanit-Schleiflinien auf benachbarten Facetten nicht parallel zueinander zu setzen und perfekt den Glanz der Rundiste an den typischen für Diamanten Brillantschliff anzugleichen. Aber auch die Fähigkeit, die Doppelbrechung des geschliffenen Moissaniten perfekt zu maskieren, die ihn vom Diamanten unter der Lupe eines erfahrenen Gemmologen unterscheidet. Sie sind in der Lage, ihren Siliziumkarbidkristallen unglaublich realistische Illusionen von Einschlüssen zu verleihen, die kein Weltexperte jemals anderswo als in Diamanten gesehen hat. Seit neuestem können sie Steine nicht mit einer Härte von 9,2 – 9,4, die die Welt während des Monopols von Cree Research Inc – Charles & Clovard - K&G kannte, sondern mit 9,69 – 9,72 auf der Mohs-Skala herstellen! Wenn sie richtig Spaß haben, erschaffen sie Steine mit seit langer Zeit nicht mehr verwendeten „historischen Schliffen“:


    .. fassen sie im Stil des Schmucks von vor Jahrhunderten ein und bringen diese zur Schätzung der renommiertesten Gutachter.


    Vereinfacht ausgedrückt, diese Genies könnten zu einer Bezugsquelle für praktisch perfekte Betrüger werden. Sie könnten damit ein Vermögen machen, und es wäre schwierig, sie der Begehung eines Verbrechens zu beschuldigen.

    Sie werden jedoch niemals so etwas tun. Es würde ihnen nicht Mal in den Sinn kommen, und der Grund für eine solche Haltung vielen Menschen schockierend erscheinen mag, weil es weniger aus ihrer Ehrlichkeit resultiert, sondern in entscheidender Weise aus der absoluten, in keinster Weise untergrabbaren Überzeugung, dass die Moissanite, und insbesondere IHRE Moissanite – in der Juwelier- und Ästhetik-Kategorie ausgezeichnet bessere Steine sind als die Diamanten!

    Eine Verwendung ihres Steines, damit er für einen Diamanten gehalten wird, ist für die Welt ihrer Werte so inakzeptabel, dass sie keinen von ihnen jemanden verkaufen, der auch nur den geringsten Verdacht aufkommen lässt, dass er ihn anders als Moissanit präsentiert!

    Vor solch einer Leidenschaft kann man nur die Stirn neigen.

    Das ist der Grund, warum die Anwender der Blue Diamond Cremes neben den kleinen Diamanten immer häufiger in diesen Kosmetika die Moissanite finden werden, und das in ansehbarer Größe. Nicht weniger als 0,5 ct. Fügen wir hinzu – DIESE MOISSANITE, wie oben erwähnt. Absolut erstaunliche Steine, die zu Beginn des Jahres 2018 nirgendwo zu kaufen waren. Nicht weniger als 0,5 ct. Selbstverständlich – blau.

    Denn diese Geschichte hat uns verzaubert. Als wir sie kennenlernten, waren wir absolut sicher, dass wir nirgendwo auf der Welt Juwelen mit einer blauer Farbe finden, die es mehr verdient hätten, um sie in zufällig ausgewählten Blue Diamond Cremes zu verstecken.





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    Über blaue Diamanten

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    Nur eine Marketinglegende?

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  • Nur eine...


    IST DIE ERSTAUNLICHE GESCHICHTE NICHT NUR EINE SCHÖNE MARKETINGLEGENDE?


    Wir selbst hatten Schwierigkeiten, um sofort an ihre Echtheit zu glauben. Am meisten natürlich an das, dass „unsere“ Moissanite so schwer von Diamanten zu unterscheiden sind. Auch für Gutachter. Natürlich konnten wir es kaum erwarten, um das erste sofort auszuprobieren!

    Noch vor einigen Jahren war die Unterscheidung aller gut geschliffenen Moissanite sogar für Experten ein großes Problem. Dieser wurde technologisch gelöst, als massenweise Messgeräte auf den Markt kamen, die das Phänomen der thermischen und elektrischen Leitfähigkeit für die zuverlässige Prüfung von Diamanten und Moissaniten nutzen – auf eine sehr einfache Weise.

    Wir haben uns nicht auf das Schicksal oder den Glauben daran verlassen, dass die Experten in der Dreistadt über die neuesten und zuverlässigsten Geräte verfügen. Wir haben die beste Ausrüstung selbst gekauft – die neueste Generation von „Moissanit-Bezwingern“ – den Presidium Multi Tester III.

    Wie war das Ergebnis unserer Tests? Alle Skeptiker müssen es sowieso selbst ausprobieren, denn sie werden es nicht glauben. Sollen sie doch prüfen! In kürze werden im Internet zwangsläufig Foren mit Gruppen erscheinen, die spontan von den Sammlern der in Blue Diamond versteckten Juwelen gegründet werden. Durch das COLWAY-Programm, gesammelte Kollektionen zu einem attraktiven Schmuck einzufassen – werden „unsere“ Moissanite auf dem „Sekundärmarkt“ zu finden sein, um eine solche Kollektion zu vervollständigen. Es wird Dutzende von ihnen geben, und dann Hunderte, die in der Masse der Blue Diamond Cremes zu finden sein werden. Es wird also die Möglichkeit geben, diese unglaubliche Geschichte zu überprüfen, indem Sie einen solchen Stein der Expertenschätzung unterziehen…

    Für uns sind solche Audits der Wahrhaftigkeit der angekündigten Sensationen nichts Neues. In der reichen Geschichte der Entstehung einzigartiger COLWAY-Produkte, erschienen immerhin mehr als einmal spektakuläre Charaktere von Autoren oftmals unglaublicher Erfindungen. All diese haben wir früher oder später transparent dargestellt.

    Für diejenigen, die bereits geglaubt haben – und in der Masse der Blue Diamond Creme „unseren” Moissaniten gefunden haben – raten wir im Internet die Finder der Diamanten in der Perle zu suchen. Auf diejenigen, die die Funde komplettieren, warten weitere Boni: (in Vorbereitung).

    Wir erhalten viele Fragen, die von dieser erstaunlichen Geschichte inspiriert sind. Unter ihnen wiederholen sich die beiden am häufigsten:

    - Welchen Wert haben diese Moissanite, die einige von Euch im Blue Diamond Creme finden?

    - Welche Beweise können wir für die Echtheit dieser Geschichte vorlegen, die eher nach einer Marketinglegende klingt? Idealerweise natürlich, wenn wir die Daten ihrer Charaktere preisgeben würden, damit jeder all dies überprüfen könnte, wenigsten über Google…?


    Antworten auf diese beiden Fragen sind etwas schwierig, aber wir laufen vor ihnen nicht weg. Wir haben (Stand 2017/2018) noch keinen guten Überblick darüber, was der wahre Wert von „unseren“ Steinen ist. Man kann sehr billige Moissanite in Indien kaufen, wo ihre Massenproduktion noch in der Zeit des Patentschutzes der Methode der kristallinen Synthese von Silizium und Kohle – ein echter Nationalsport der Inder geworden ist. Sogar Charles & Clovard erkannten, dass der Kampf gegen dieses Phänomen keinen Sinn macht. Jedoch so, wie böswillige Menschen über die Autos Made in India sagen, dass diese bereits im Katalog sind, so haben die dortigen Siliziumkarbidkristalle einen Ruf von schwachen, verblassenden noch zu Lebzeit ihres Besitzers, was sie geradezu den Moissaniten unähnlich macht.


    Halbkarätige „gewöhnliche”, blaue Moissanite mit einem guten Schliff, Qualität und Farbe, sind gar nicht so leicht zu bekommen, zumindest nicht in großen Mengen. Man kann davon ausgehen, dass sie sicher nicht weniger als 100 USD/Stck. wert sind. Obwohl das immer noch nicht diese Liga ist, können die neugierigen Sucher der Juwelen in den COLWAY-Kosmetika nach Moissaniten unter dem Marken-Logo aufsuchen:

    isla_fullxfull-28192431_hk5rte5u-400x400.jpg


    deren Preise in Internet ihnen einen Hinweis auf den Schmuckwert solcher Steine geben.

    DIESE konkret Moissanite, die man in den Blue Diamond Cremes suchen sollte, hat niemand, bis 2018, zumindest in Europa preislich bewertet. Die ersten sind nämlich in Frühherbst 2017 entstanden. Ihre sehr hohen Juwelierparameter sind mit den bisher auf dem Markt befindlichen Moissaniten in keiner Weise vergleichbar:



    Brechungsindex des Lichts


    2.68 – 2.72


    2.64 – 2.69


    2.42


    1.96 – 2.0


    1.76 – 1.7


    1.76 – 1.7

    Material


    "unsere" Moissanite


    Moissanite auf dem Markt


    Diamanten


    Zirkone


    Saphiren


    Rubine



    Mit einem Brechungsindex von 2,64-2,69 geben sogar "normale" Moissanite mehr Glanz als Diamanten. Und dank der Streuung von zweieinhalb Mal stärker als die Flamme eines Diamanten (es ist leicht messbar!) – biegt „unser“ Moissanit das Licht in hypnotisierende, geradezu regenbogenartige Feuerblitze. Unvergleichlich effektiver als Diamant, Rubin, Smaragd oder Saphir. Der deutliche Glanz unseres Moissanits ist bei jedem Licht spektakulär, denn seine innere Kristallstruktur zeichnet sich durch deutlich andere optische, chemische und physikalische Eigenschaften aus.

    Die optisch vollkommendere Kristallstruktur „unserer” Moissanite zeigt sich besonders bei farbigen Steinen. Dies ist insbesondere auf die etwas breiteren Spalten des optischen Bandes in diesen einzigartigen Formen von Siliziumkarbidkristallen zurückzuführen.

    All dies bedeutet, dass wir noch nicht beantworten können: Wie viel diese Juwelen kosten werden, wenn ihre eigentliche Marktpremiere stattfindet? Es wird erwartet, dass sie viel teurer werden als die bisher bekannten Moissanite.

    Die ersten paar Dutzend dieser Edelsteine haben wir im Oktober 2017 von außergewöhnlichen Menschen – ihren Schöpfern – geschenkt bekommen, und als wir nach dem Preis für weitere Hunderte fragten, deren Kaufbedarf wir sehen, hörten wir als Antwort: „Zuerst müsst ihr uns die Sicherheit geben, dass ihr sie als Moissanite vertreibt und eure Werbung die ganze Wahrheit über die Moissanite sagt… wenn ihr uns diese Sicherheit gebt, dann könnt ihr sagen, wie viel ihr zahlen wollt, und wir sagen, ob wir einverstanden sind…“. Danach entwickelten sich unsere Beziehungen und… für die weitere Partie wurde von uns keine Zahlung angenommen.

    Bei COLWAY sind wir darüber begeistert, dass wir an der Vorpremiere europäischer Juwelen teilnehmen, die die Welt noch nie zuvor gekannt hat. Gemmologie ist uns derzeit ein ferner Bereich, aber in diesem Fall fühlten wir „unser Klima“. Deshalb werden wir mit größter Freude an der Mission teilnehmen, die aus Leidenschaft geboren wurde. An der Mission, in unserem Teil der Welt absolut zum ersten Mal DIESE Moissanite zu zeigen. An dem Spektakel ihrer wahren Einweihung.

    Es ist nicht das Wichtigste für uns, da wir sie verschenken, ob unser halbkarätiger Juwel 100 USD oder 500 USD wert ist oder noch mehr. Da in den zufällig ausgewählten Blue Diamond Cremes keine blauen Diamanten zu finden sein können, weil… es solche praktisch nicht gibt, haben wir beschlossen, dass uns für die Promotion dieses außergewöhnlichen Kosmetikums nicht attraktiveres in die Hände geraten konnte als DIESE Juwelen!

    Der Deal ist absolut ehrlich: Wir, COLWAY und die um diese Firma seit 2004 versammelte Gesellschaft der Konsumenten, zufrieden über die Qualität von außergewöhnlichen und nirgendwo anders zu erwerbenden Produkten sowie Vertriebspartner, die wirklich gutes Geld mit diesen Produkten verdienen – mit Vergnügen werden wir über ganz Polen die Nachricht über die wahrlich außergewöhnlichen Juweliersteine, (besonders blauen) Moissaniten der neuen Generation, verbreiten. Über Edelsteine, die in vielerlei Hinsicht die Diamanten übertreffen. Wiederum können die wunderschönen, blauen Moissanite, die ungewöhnliche in vielerlei Hinsicht, indigene polnische Blue Diamond Creme bekannt machen.

    Die Parteien dieses Abkommens verbindet eine Passionsgemeinschaft in dem, was sie seit Jahren tun, sowie der immer seltener in der modernen Welt spontaner Wille, sich gegenseitig synergetische Hilfe zu leisten, geboren aus der Wahrnehmung genau dieser Gemeinschaft eigener Leidenschaften…


    Ein Pole kann es auch! Informationen zum ursprünglichen Projekt der Synthese von Moissaniten, anderen als alle bisher bekannten, finden Sie hier: http://projektor.uj.edu.pl/documents/5549799/7069521/12.pdf


    Alle Informationen stammen von der Webseite: http://niebieskidiament.pl/ - einem Projekt von COLWAY.





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  • COLWAY Ideal Eternity...


    WIR LÜFTEN LANGSAM DAS GEHEIMNIS

    Blue Moissanite Excellence Ultimate Gem – das sind Juwelen, die in Europa noch nicht erhältlich sind, mit Ausnahme derjenigen, die dank dieser Kampagne auf Online-Auktionen landen. Sie alle sind limitierte Geschenke zu den Cremes aus der einzigartigen Sammelkollektion -  COLWAY Ideal Eternity Collector’s Collection, bestehend aus ausgewählten Premium-Steinen mit einem Gewicht von 0,50 ct, idealer FL/IF-Reinheit und Farbe: intensiv blue fancy. Achtung! Der Marktwert jedes Edelsteins, der als Werbung in Blue Diamond Creme untergebracht ist – übersteigt den Preis dieses Kosmetikums! Ultimate – das ist die Ebene der Leidenschaft, die die Schöpfer der Marke COLWAY mit den Vätern der Blue Moissanite Excellence Gem vereint – ausgezeichnet durch die Merkmale, die außer ihnen nur die schönsten, seltensten und teuersten Jewelen der Welt besitzen: blaue Diamanten!

    Einzigartige Moissanite – nur dank der COLWAY-Werbekampagne – sind zum Preis von Blue Diamond Creme erhältlich. Aus der Sicht der Juwelierkunst sind dies heute die wunderbarsten Edelsteine der Welt. Die Mode für Schmuck mit Moissaniten wächst exponentiell, was sich in steigenden Preisen zeigt. Wir laden Sie ein, mehr über die außergewöhnlichen Edelsteine zu erfahren, die von den Sternen zu uns gekommen sind: hier unter den Menu-Themen

    Wichtiger Hinweis:
    Unsere Moissanite finden Sie:
    - in jeder 5. Blue Diamond Creme (bei Einzelkauf)
    - in jedem SET garantiert (derzeit 10 verschieden SETs)


    index_tlo_860.png

    Ähnliche Steine finden Sie z.B. hier (externe Links):
    https://www.alexandersparks.com/gemstones/gemstones/moissanite-engagement-rings.html...
    https://www.cooksongold.de/Edelsteine/Moissanit,-Rund,-5mm,-0,41ct,...



    Wie wird die Größe eines Edelsteins berechnet? Dazu dient z.B. die Schaffenberg-Formel.
    Hier am Beispiel von unserem größten Moissanit.

    pomiar ct.jpg

    Zusätzlich zu jedem 0,5 ct Moissanit können Sie ein GRA-Zertifikat mitbestellen. (Sonderpreis)


    Und so sehen COLWAY's Goldringe mit einem Moissanit aus.

    COLWAY-Ringe.jpg





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